ISGnews # 01

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Interessierte am Bahnhofsviertel in Münster,

 

die ISG setzt sich für die nachhaltige Sicherung, Entwicklung und Attraktivitätssteigerung des Bahnhofsviertels als Wirtschafts- und Wohnstandort ein. Hierbei verstehen wir uns als Ansprechpartner für alle Gewerbetreibende und Immobilieneigentümer sowie Bewohner in einem der urbansten Viertel in Münster, aber auch für alle Bürgerinnen und Bürger, denen die zukünftige Entwicklung des Stadtteils zwischen Altstadt und Hafen am Herzen liegt.


Mit dem Newsletter informieren wir regelmäßig über Neuigkeiten und Wissenswertes aus der laufenden Vereinsarbeit sowie über interessante Entwicklungen im Bahnhofsviertel. In dieser Ausgabe liegt der Schwerpunkt auf den aktuellen Bauvorhaben und Planungen rund um den impulsgebenden Bahnhofsneubau.

 

Sollten Sie Anregungen haben, freuen wir uns über Ihre Nachricht.

 

Mit freundlichen Grüßen aus dem Bahnhofsviertel

Ihr ISG-Team

[Hinweis zum Umgang mit dem Newsletter: Grau markierte Texte sind weiterführende Links. Diese können Sie anklicken, dann werden Sie zum hinterlegten Inhalt weitergeleitet!]

Die aktuellen Themen auf einen Blick

1. Standort

Informationen aus dem Bahnhofsviertel

Neubau des Empfangsgebäudes am Hauptbahnhof

Nach der Modernisierung der Verkehrsstation (Tunnel, Bahnsteige, Rolltreppen, Aufzüge, barrierefreier Zugang) ist im August 2014 mit dem Neubau des Empfangsgebäudes auf der Westseite – zur Innenstadt gelegen – des Hauptbahnhofes begonnen worden. Die Fertigstellung und Eröffnung des Empfangsgebäudes ist Ende 2016 vorgesehen. Die Bauherrin des Großbauprojektes mit einem Investitionsbetrag von 36,8 Mio. € ist die Deutsche Bahn AG, die mit der Stadt Münster einen städtebaulichen Vertrag zur gemeinsamen Entwicklung und Gestaltung des Hauptbahnhofes und des direkten Umfeldes unterschrieben hat. Für die Vorplätze ist die Stadt Münster verantwortlich, die sich mit 5 Mio. € an dem Bauprojekt beteiligt. Für die anschließende Entwicklung der Ostseite 2017/18 läuft aktuell ein Investorenverfahren.

 

Das Konzept sieht auf beiden Seiten der Bahnanlage je einen Gebäudekomplex vor: auf der Westseite das Empfangsgebäude (Reiseserviceeinrichtungen, Gastronomie, Handel, Dienstleistungen) und auf der Ostseite ein Funktionsgebäude (Gleiszugänge, Radstation mit 2.000 Stellplätzen, Dienstleistung, Büro, Hotel). Das Empfangsgebäude wird als großer von Glasfassaden umfasster Komplex entwickelt, auf dessen Dach sowohl Belichtungsfenster installiert als auch Grünflächen mit Niedriggewächsen für ökologische Belange und die Wärmedämmung angelegt werden. Das Gebäude wird eine Länge von 150 m und eine Höhe von 14 m haben und großzügige Flächen im EG bieten. Ein über 100 m langes Glasdach soll im Innern des Gebäudes für eine freundliche Atmosphäre sorgen. Nach Aussage der ASM e.V. sind die Mietverträge für den Großteil der entstehenden Ladenlokale bereits unterschrieben. Verschiedene Angebote und Ketten als Mieter stehen schon fest. Das Angebot soll ausgewogen sein und die Ansprüche und Bedürfnisse der Reisenden bedienen. Im Rahmen der Neu-, Rück- und Umbaumaßnahmen sollen auch die Vorplätzen als ansprechende Visitenkarten gestaltet werden. Sie sollen Funktionen wie Parken, Vorfahrt und Taxizufahrten erfüllen. Im funktionalen wie städtebaulichen Zusammenspiel sollen die West- und Ostseite als Einheit erlebbar werden.

Für die Entwicklung des mindestens viergeschossigen Gebäudes mit einer Gesamtfläche von 15.500m² auf der Ostseite wird aktuell ein Investor gesucht. In der ersten Stufe des Verfahrens haben bis März 2015 neun Investoren und Architekten ihre Entwürfe eingereicht. Eine Expertenkommission aus Verwaltung, Bahn AG, externen Architekten und Politik mit Vorsitz von Prof. Franz Pesch haben im Mai 2015 eine Vorauswahl getroffen. Die Verfasser der vier ausgewählten Entwürfe gehen jetzt in die vertiefende Überarbeitungsphase. Auf der Grundlage der weiter entwickelten Konzepte soll dann ein Investoren-Architekten-Team für die Neuentwicklung der Ostseite des Hauptbahnhofs empfohlen werden.

Seit Beginn des Jahres sind sämtliche Dienstleistungen und Einzelhandelsangebote auf der Ostseite in provisorischen Containern zu finden, die dort für die Übergangszeit eingerichtet wurden. Zeitlich einhergehend wurde der Haupteingang des Bahnhofs auf der Westseite gesperrt. Daher sind die Bahnsteige nun über den Hamburger Tunnel zu erreichen. Dieser wurde für den gesamten Autoverkehr gesperrt und ist nun nur noch für Fußgänger und Radfahrer zugänglich. Die Haupthalle wurde bereits abgerissen, es finden die grundlegenden Bauarbeiten für den Neubau statt, sodass Ende April 2015 öffentlichkeitswirksam der Grundstein für das Empfangsgebäude gelegt werden konnte.

Mit der Sperrung des Westausgangs wurde ein Mobilitätsdienst gemeinsam mit der Deutschen Bahn  und der ISG eingerichtet, der den Menschen mit Gehbehinderung während der Umbauphase des Hauptbahnhofes den Weg in die Altstadt kostenlos erleichtert. Weitere Informationen zum Shuttle-Dienst erhalten Sie >>> hier.

 

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Ergebnis des Investorenwettbewerbes für die Immobilie an der Herwarthstraße 8 / Von-Steuben-Straße

Nach einer europaweiten Ausschreibung für die Umplanung des jahrelang leerstehenden, städtischen Gebäudes an der Ecke Herwarthstraße 8 / Von-Steuben-Straße hat sich in einem zweistufigen Investorenverfahren im Mai 2015 die INVEST HOTELGROUP gemeinsam mit dem Architekturbüro Weltner Louvieaux PSP Architekten GmbH aus Berlin durchgesetzt.

Geplant ist, zwei neue Hotels für verschiedene Kundengruppen entstehen zu lassen. Dabei handelt es sich um ein Vier-Sterne-Haus (Novotel mit 120 Zimmern) mit einem Konferenzzentrum und frei zugänglicher Gastronomie sowie einem Zwei-Sterne-Haus (IBIS-budget mit 120 Zimmern), welches das Qualitätsangebot des Novotel ergänzen soll. Die städtebaulichen und architektonischen Planungen sehen vor, dass die vorhandene Bebauung sowohl zurückgebaut und durch zwei Neubauten ersetzt wird, als auch den Erhalt und die Integration des historisch wertvollen Bestandsbaus aus dem Jahr 1933 an der Von-Steuben-Straße 4-6. Das Eckgebäude wird als giebelständiges Haus abgebildet, der Eingang wird in Anlehnung an die Arkaden und Kolonnaden des Prinzipalmarktes gestaltet. Als Fassadenmaterial soll Baumberger Kalksandstein zum Einsatz kommen. Das Gebäude auf der Herwarthstraße (IBIS-budget) erhält eine dezidiert unterscheidbare Fassade.

 

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Neubau und Umfeldgestaltung am Paul-Gerhardt-Haus und der Erlöser-Kirche

Aus dem ausgelobten Architektenwettbewerb aus dem Jahr 2014 durch die evangelische Erlöser-Kirchengemeinde ist das Büro greive.und.kuckert_architekten.bda aus Münster als 1. Preisträger hervorgegangen. Beabsichtigt wird der Abbruch des Paul-Gerhardt-Hauses (PGH) zwischen Eisenbahnstraße und Friedrichstraße und dessen Neubau südlich der Erlöserkirche auf der Fläche des öffentlichen Parkplatzes. Nach dem Abriss des PGH eröffnet sich die Möglichkeit, an der bisherigen Stelle einen weiteren Neubau in gemeindlicher Nutzung zu errichten. Unter diesem Projekt soll eine Tiefgarage errichtet werden, welche sich bis unter die nördliche Freifläche erstrecken könnte. Der Neubau soll im Zuge einer Zielplanung entwickelt werden, die sich bis an die neue nördliche Bebauungsgrenze ausdehnen soll. Die Kosten des favorisierten Entwurfes wurden zwischenzeitlich von unabhängiger Stelle geprüft, sodass aktuell mit Hochdruck die Gespräche mit potenziellen Investoren weiter geführt werden können.


Zudem wurde im Haupt- und Finanzausschuss der Stadt Münster zu Beginn des Jahres unter dem Titel "Bildung eines Stadttores Ost" beschlossen, dass ein Städtebauförderantrag zur Entwicklung des Bereichs Wolbecker Straße-Salzstraße - Servatiiplatz - Eisenbahnstraße - Friedrichstraße erarbeitet werden soll. Dieser besteht aus den Teilen: Neubau Paul-Gerhardt-Haus mit Umfeldgestaltung und denkmalgeschützter Erlöser-Kirche sowie aus der denkmalgerechten Gestaltung / Wiederherstellung der Frei- und Grünflächen am Iduna-Hochhaus.

 

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Baubeginn des Wohnhochhauses am Berliner Platz

Der Münsteraner Investor und Architekt Andreas Deilmann hat zusammen mit dem Architekten Rainer Maria Kresing den Rückbau des ehemaligen Metropolis-Kinos bereits im vergangenen Jahr abgeschlossen. Im nächsten Schritt soll mit dem Neubau am Berliner Platz begonnen werden. Die Fertigstellung für das Bauprojekt ist für den Spätsommer 2016 vorgesehen.

Am Berliner Platz soll ein 45 m hohes Hochhaus mit 130 Wohnungen für verschiedene Bevölkerungsgruppen entstehen, das Senioren-, Studenten- und Servicewohnen anbietet. Die Nutzung im Erdgeschoss ist bereits auf einen Burger King und einen großen Döner-Imbiss festgelegt.

Aktuell sollen stabilisierende Träger in den Untergrund gebohrt werden, um anschließend alle zwei Wochen ein neues Stockwerk zu errichten, damit die Arbeiten am Rohbau planungsgemäß innerhalb von ungefähr elf Monaten abgeschlossen werden können. Für die Separierung von Baugeschäft und Passanten wird über eine künstliche Verlängerung des Hamburger Tunnels nachgedacht.

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Start des Vertriebes des geschlossenen Immobilien-AIF "Die Direktion Münster"

Die Hannover Leasing beginnt mit dem Vertrieb ihres ersten geschlossenen Immobilien-Publikums-AIF, der in die Büroimmobilie „Die Direktion“ in Münster investiert. Der Vermietungsstand beträgt aktuell rund 98 %. Zu den Mietern zählen unter anderen die Deutsche Bahn, die Deutsche Rentenversicherung/Knappschaft Bahn See, der Landschaftsverband Westfalen-Lippe und eine Filiale der Drogeriemarkt-Kette dm. Das Gesamtinvestitionsvolumen des geschlossenen Publikums-AIF beläuft sich auf rund 50,9 Mio. €, davon rund 28,2 Mio. € Eigenkapital. „Die Direktion“ umfasst insgesamt drei Bauteile mit jeweils vier bis acht oberirdischen Geschossen. Insgesamt bietet der Komplex mehr als 24.000 m² vermietbare Nutzfläche. Auf dem 9.462 m² großen Grundstück gibt es zudem 113 PKW-Stellplätze. Nach Abschluss der Revitalisierungsarbeiten wurde das Gebäude nach „BREEAM DE Bestand“ zertifiziert und hat in den Kategorien Gebäude und Betrieb die Prädikate „sehr gut“ bzw. „gut“ erhalten. Anleger können sich mit mindestens 10.000 € beteiligen. Die prognostizierten Auszahlungen liegen bei 5,0 % p.a. Bezogen auf das eingesetzte Eigenkapital erhalten die Anleger eine prognostizierte Gesamtauszahlung in Höhe von rund 161,2 % bei einer Laufzeit bis 30.09.2025.

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Kauf des Iduna-Hochhauses

Der Architekt und Investor Andreas Deilmann ist seit Ende 2014 neuer Eigentümer des Iduna-Hochhauses mit dem anliegenden Pavillon am Servatiiplatz. Er kaufte es von der Deutschen Immobilien Chancen AG & Co. KGaA aus Frankfurt. Das Hochhaus steht unter Denkmalschutz. Es wurde in den 60er Jahren von Prof. Friedrich Wilhelm Kraemer geplant und war das erste Hochhaus in Münster. Errichtet wurde es von einem Versicherungskonzern.

 

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Neuer Eigentümer der Immobilie des Mercure Hotels

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft aik aus Düsseldorf hat zum Jahreswechsel die Immobilie an die Zech Hotel Holding GmbH und die Linnemann Hotel Holding GmbH aus Bremen verkauft. Für die Gesamtimmobilie wurde ein Preis von 12,6 Mio. € gezahlt. Der Pächter ist weiterhin die Accor Hospitality Germany GmbH.

 

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Aktueller Artikel in der GRUNDLEGEND zum Bahnhofsviertel als Investitionsstandort

Auch nach Einschätzung der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) hat sich das Bahnhofsumfeld zu einem lebendigen Einzelhandels-, Dienstleistungs- und Wohnstandort entwickelt. Das ist dem Beitrag in der aktuellen Ausgabe der GRUNDLEGEND zu entnehmen. Demnach wird diese Entwicklung zum einen auf die – teilweise neuen – Immobilieneigentümer und Projektentwickler zurückgeführt. Zum anderen ist der Fortschritt des Viertels auch der aktiven Vereinsarbeit der ISG zu verdanken. Das Standortengagement rund um den impulsgebenden Bahnhofsneubau trägt nach Aussage der WFM zur Beschleunigung des Wandels und zur Aufwertung des Viertels bei. Lesen Sie den kompletten Beitrag auf Seite 6 >>> hier.

 

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Neuigkeiten aus der Vereinsarbeit

Auslobung des Gutachterverfahrens im Planungsprozess Windthorststraße

Die Windthorststraße als Verbindung zwischen dem Münsteraner Hauptbahnhof und der Innenstadt steht im Fokus des partizipativen Planungsprozesses. Ziel der ISG gemeinsam mit der Initiative starke Innenstadt (ISI) und der Stadt Münster ist es, zukunftsfähige Perspektiven für den Straßenraum in baulich-gestalterischer und funktionaler Hinsicht zu entwickeln. Um hier den unterschiedlichsten Ansprüchen der verschiedenen Nutzergruppen an den Straßenraum gerecht zu werden und zukunftsfähige Lösungen zu finden, wird ein Konzept erarbeitet, in das die Meinungen und Anregungen der interessierten Öffentlichkeit eingebunden werden. Gefragt wurden Immobilieneigentümer, Unternehmer, Bewohner, Pendler und Münsteraner Bürgerinnen und Bürger. Der Planungsprozess startete mit einer öffentlichen Veranstaltung am 10. März 2015 im Festsaal des Rathauses. Diese war zugleich der Startschuss für die mehrwöchige Online-Beteiligung auf der Internetseite der ISG. Parallel wurden zudem am 17. April und am 8. Mai zwei Workshops durchgeführt, in denen sich intensiv mit dem Stadtraum Windthorststraße auseinandergesetzt wurde. Formuliert wurden Leitziele für die künftige Entwicklung der Straße, die Eingang in die Auslobung des städtebaulichen Gutachterverfahrens gefunden haben. Nun werden drei Fachbüros in den Sommerferien Perspektiven für die Windthorststraße entwickeln, die im Herbst der Öffentlichkeit präsentiert und durch eine Fachjury bewertet werden. Bei weiteren Informationen zum Planungsprozess schauen Sie gerne >>> hier.

 

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Realisierung des Graffiti-Projektes mit der Jugendwerkstatt der JAZ GmbH und den Lackaffen.de

Gemeinsam mit der Jugendwerkstatt des Jugendausbildungszentrums der JAZ gGmbH und den Graffiti-Künstlern von Lackaffen.de wurde im Juni die Tunneldurchfahrt zum Innenhof auf der Urbanstraße gestaltet. Die ISG freut sich über die Realisierung des Projektes und versteht dieses als einen weiteren Baustein und Beitrag zur Aufwertung des Bahnhofsviertels. Zudem kann sich der Verein im Rahmen des sozialen Engagements für das Quartier mit diesem Projekt bei den Jugendlichen der JAZ gGmbH bedanken, die die Patenschaft für den Standort „Goa“ an der Von-Steuben-Straße 23 des Kunstprojektes "The Moon In Alabama" von Tobias Rehberger seit dem Jahr 2014 übernommen haben.

Ein zentrales Thema der ISG ist die Akzentuierung der Eingangs- und verschiedenen Durchgangssituationen in das Viertel, hinsichtlich der verbesserten Wahrnehmung, optimierten Gestaltung und identitätsstiften Wirkung. Hierzu haben wir an einigen Standorten im Bahnhofsviertel einen Optimierungsbedarf erkannt und arbeiten in enger Abstimmung mit den Eigentümern und der Stadt Münster weiter an situationsgerechten Vorschlägen.

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Übergabe von Teddybären und Puppen an die Königskinder des ambulanten Hospizdienstes

Das letzte April-Wochenende bot vielen Teddy- und Puppen-Liebhabern die Möglichkeit im Messe und Congress Centrum Halle Münsterland auf der TEDDYBÄR TOTAL und dem Internationalen PUPPENfrühling ihrem Sammelhobby nachzugehen. Vor und während der Messe haben viele Teddys und Puppen die Schaufenster der Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen im Bahnhofsviertel geschmückt und konnten so einen Marketingbeitrag zum Erfolg dieser einzigartigen Messe liefern. Nach getaner Arbeit für die Großveranstaltungen freuen wir uns, dass sie nun ein neues Zuhause bei den Königskindern im ambulanten Hospizdienst finden konnten. Hier schenken sie den Kindern, aber auch den Erwachsenen Glück und Liebe. „Wir freuen uns sehr über diese tolle Spende, denn sie wird die Herzen unserer Kinder höher schlagen lassen“, sagte die Koordinatorin des Hospizdienstes, Katrin Beerwerth.
Die ISG freut sich 50 Teddys und Puppen an die Königskinder übergeben zu dürfen und mit dieser Aktion auch den teilnehmenden Unternehmen im Bahnhofsviertel eine zusätzliche Werbeplattform ermöglicht zu haben. Die Aktion soll im nächsten Jahr fortgesetzt werden.

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Mitgliederbeschwerden bei Verschmutzungen, Vandalismus, Pöbeleien etc. bitte bei der Geschäftsstelle der ISG melden

Leider erreichten uns in den letzten Wochen einige Beschwerden von Mitgliedern bezogen auf die aktuelle Situation z. B. am Berliner Platz und in der kleinen Bahnhofstraße. Nach deren Beobachtungen könnte ein direkter Zusammenhang mit dem Umbau des Hauptbahnhofes und der Verdrängung von Personen(gruppen) vom Bremer Platz in das Bahnhofsviertel bestehen. Zumeist handelt es sich bei den Beschwerden um Vandalismus, Pöbelei und Verschmutzung (z.B. wildes Urinieren, Müllentsorgung wie Spritzen, Altglas etc.) durch die sich dort aufhaltenden Personen(gruppen). Von Seiten der ISG sind wir bereits tätig und führen Gespräche mit den betroffenen Immobilieneigentümern und erhöhen die Kontrollfahrten des Quartiersdienstes, um zur möglichen Behebung der aktuellen Situation beizutragen. Zudem wird der enge und vertrauensvolle Austausch mit den Mitgliedern der Ordnungspartnerschaften „Hauptbahnhof“ und „Illegale Drogen/Rauschgift“ genutzt, um an praktischen und konstruktiven Lösungsvorschlägen zu arbeiten.

Wir sind auch hier auf Ihre Unterstützung und Hinweise angewiesen. Sollte Ihnen etwas im Bahnhofsviertel auffallen, wenden Sie sich gerne an die Geschäftsstelle der ISG.

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Shuttle-Dienst für mobilitätseingeschränkte Bahnkunden durch die ISG

Seit Beginn des Jahres bieten die ISG und die Deutsche Bahn mit dem Mobilitätsdienst ein weiteres Serviceangebot an. Den Menschen mit Gehbehinderung wird während der Umbauphase des Hauptbahnhofes und der Sperrung des Westausgangs der Weg in die Altstadt kostenlos erleichtert. Der Shuttle-Dienst der ISG steht in der Zeit von montags bis freitags von 8:30 bis 16:00 Uhr für auf Gehhilfen angewiesene Personen zur Verfügung. Das Einsatzgebiet ist der Bremer Platz (Ostseite) über den Hamburger Tunnel bis zur Radstation des gesperrten Hauptausgangs am Berliner Platz (Westseite).

Den Kontakt für die Vorbestellung des Dienstes muss über die Mobilitätszentrale der DB einen Tag zuvor erfolgen:
Rufnummer: 0180 6 512 512
Email: msz@deutschebahn.com
Internet: www.bahn.de/barrierefrei


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Erfolgreiche Aktualisierung der Vereins-Webseite | ISG jetzt auch bei Facebook

Nach fünf Jahren wurde die Webseite der ISG aktualisiert und wieder auf einen modernen Stand gebracht. Hier erfahren Interessierte und Beteiligte alles über unsere Initiative aus Gewebetreibenden und Immobilieneigentümern, mit der wir gemeinsam an der Aufwertung des Bahnhofsviertels arbeiten. Zudem haben die Mitglieder Zugriff auf einen internen Bereich, in dem Sie bspw. Vereinskontake und Protokolle aus der Mitgliederversammlungen sowie weiterführende Planungs- und Dokumentationsunterlagen finden. Schauen Sie gerne regelmäßig vorbei und informieren sich über die Vereinsaktivitäten. >>> hier

 

Zudem sind wir jetzt auch bei Facebook vertreten. Für aktuelle Informationen, künftige Veranstaltungen, Aktionen und Gewinnspiele rund um die ISG und das Bahnhofsviertel können Sie uns ab sofort auch auf Facebook folgen. >>> hier

 

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Seit Jahresbeginn hat die ISG eine neue Vereinsanschrift

Mit dem Jahreswechsel hat sich auch die Vereinsanschrift der ISG geändert. Bitte aktualisieren Sie die Kontaktdaten des Vereins und richten Sie bitte jeglichen Schriftwechsel, Rechnungsstellungen etc. an die folgende Anschrift:

 

Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) Bahnhofsviertel Münster e.V.
c/o büro frauns   kommunikation | planung | marketing
Schorlemerstraße 4
48143 Münster

 

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Mitglied werden - Die Vorteile einer Mitgliedschaft auf einen Blick!

Das Bahnhofsviertel und die starke Gemeinschaft der ISG kann nur dann schlagkräftig agieren, wenn sich möglichst viele Immobilieneigentümer und Betreiber aus dem Quartier eigenverantwortlich engagieren und aktiv mitmachen. Der Erfolg der ISG wirkt sich dabei unmittelbar auch auf den wirtschaftlichen Erfolg des Einzelnen aus.

 

Sie sind kein Eigentümer oder Betreiber aus dem Bahnhofsviertel, möchten sich aber für den Standort engagieren, die Arbeit der ISG unterstützen oder auf Mehrwertdienstleistungen des Vereins zugreifen? Dann können Sie auch Fördermitglied in der ISG werden.

Welche weiteren Vorteile Ihnen durch eine Mitgliedschaft entstehen und wie Sie ganz einfach Mitglied werden können, sehen Sie >>> hier.

 

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Vielen Dank für Ihr Interesse!


 
 

Immobilien- und Standortgemeinschaft (ISG) Bahnhofsviertel Münster e.V.
c/o büro frauns  kommunikation | planung | marketing
Schorlemerstraße 4 | D - 48143 Münster

Telefon: +49 (0)251 53 48 70
Fax: +49 (0)251 53 48 720
Mail: info@bahnhofsviertel-muenster.de
Web: www.bahnhofsviertel-muenster.de