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Ein Bündnis aus Gewerbetreibenden und Immobilieneigentümern setzt sich zur Förderung des Wirtschafts- und Wohnstandortes Bahnhofsviertel ein.

Aktuelles


ISG feierte Sommerfest

Am 27. August 2018 feierte die ISG wieder ihr alljährliches Sommerfest auf dem obersten Parkdeck des Parkhauses Engelenschanze.

In seiner Begrüßung erklärte Vorstandsmitglied Joachim Thiele, es gehe der ISG um "Quartiersentwicklung von der Basis aus". So begleite der Verein die tiefgreifenden Veränderungsprozesse einer wachsenden Stadt, welche auch im Bahnhofsviertel deutlich spürbar sind, sehr aktiv. Der Verein verstehe sich als Ansprechpartner mit vielfältigem Expertenwissen, als Vermittler und Netzwerker.

Mit einer Analyse des Nutzungsmixes im Bahnhofsviertel und der Erarbeitung der Gestaltungsfibel leiste die ISG einen wichtigen Beitrag zur Quartiersentwicklung.

Herr Oberbürgermeister Lewe betonte die Bedeutung der ISG als Partner der Quartiersentwicklung und bedankte sich für das hohe Engagement der ISG für ihr Viertel.

Die zahlreichen Gäste, die atmosphärische Location, untermalende Musik und das leckere Grillbuffet machten das Fest - trotz der niedrigen Temperaturen - zu einer gelungenen Veranstaltung.

ISG und Stadt Münster präsentieren Gestaltungsfibel für das Bahnhofsviertel

Die Gestaltungsfibel formuliert Gestaltungsleitlinien für Fassaden und Werbeanlagen zur Aufwertung des Bahnhofsviertels und macht konkrete Gestaltungsvorschläge. Sie wurde von der ISG in enger Abstimmung mit der Stadt Münster erarbeitet. Die Gestaltungsfibel ist ein freiwilliges Instrument.

ISG und Stadt Münster setzen mit der Gestaltungsfibel einen Investitionsanreiz im Bahnhofsviertel, da eine 10%-ige Förderung der Planungs- und Bauleistungen möglich ist. mehr

Architekt Andreas Noack vom Büro plan.werk ist neuer Sprecher der Projektgruppe Arbeiten und Wohnen

Der Inhaber des Architekturbüros plan.werk, Andreas Noack, ist seit vielen Jahren Mitglied der ISG Bahnhofsviertel Münster. Nun hat er die Aufgabe des Sprechers für die Projektgruppe Arbeiten und Wohnen übernommen. Er will daran arbeiten, die vielfältigen positiven Impulse und Ideen der Projektgruppe in konkrete Projekte zu überführen und diese umzusetzen.

„Die Arbeit in der Projektgruppe hat mir schon immer Spaß gemacht. Als Sprecher setze ich mich dafür ein, dass die Aktivitäten der Gruppe weiter an Dynamik gewinnen, so dass unsere Ideen zum Wohle des gesamten Bahnhofsviertels realisiert werden können.“ Herr Noack übernimmt das Amt als Nachfolger von Michael Schatz, der in den vergangenen Jahren vieles für das Bahnhofsviertel bewegt hat.

Die Projektgruppe Arbeiten und Wohnen arbeitet an der Profilierung des Bahnhofsviertels als attraktiven Standort für Handel, Dienstleistung und Wohnen. Sie ist Ansprechpartner bei allen Fragen rund um aktuelle und künftige Projektentwicklungen im Quartier und will Investitionen in den Standort forcieren. Eine ständige Aufgabe der Gruppe liegt in der Aufarbeitung von Zahlen, Daten und Fakten im Bahnhofsviertel. Aktuellstes Projekt ist die Gestaltungsfibel für das Bahnhofsviertel Münster.

Ladenleerstand mit neuem Gesicht

Die ISG Bahnhofsviertel Münster arbeitet mit vielen Projekten an einem angenehmen und interessanten Erscheinungsbild des Quartiers. Ein neues Projekt ist die Folierung von leerstehenden Ladenlokalen. Durch ein ansprechendes Erscheinungsbild werden die Vermietungsbemühungen des Eigentümers unterstützt, und einer Standortentwertung wird aktiv entgegengewirkt.

Die Schaufenster eines ersten Ladenlokals an der Ecke Urbanstraße / Bahnhofstraße haben nun ihr neues Gesicht bekommen.

Eigentümer, die Interesse an einer Folierung ihrer zur Vermietung stehenden Geschäftsflächen haben, können sich an die Geschäftsstelle der ISG wenden.

Büromarktstory: Das Bahnhofsviertel – Bürostandort im Wandel

Das Bahnhofsviertel erhält im aktuellen Büromarktbericht 2016 der Wirtschaftsförderung Münster GmbH (WFM) die Titelstory. Ein "Bürostandort im Wandel" lautet die Überschrift des Beitages, in dem auf die positive Entwicklung des Standortes eingegangen wird. Exemplarisch wird der Wandel am lokalen Büromarkt verdeutlicht, der mit 161.000 m² Bürofläche auf engstem Raum 7% der gesamten Bürofläche in Münster bereithält. Zudem beschreibt die WFM ein erhebliches Imageproblem des Bahnhofsviertels mit Ausstrahlung auf den Makrostandort Münster noch im Jahr 2011, welches heute einem Quartier mit einem Mix aus allen erdenklichen Funktionen wie Dienstleistungen, Einzelhandel, Wohnen, Gesundheit, Kunst und Kultur sowie natürlich der Verkehrsfunktion gewichen ist. Das diese Entwicklung u. a. auch auf die Initiativen der ISG zurückgeführt wird, freut uns und bestätigt unser Engagement für den Standort. Lesen Sie gerne die gesamte Titelstory zum Bahnhofsviertel auf der Seite 20-22 >>> hier.

Stadtentwicklungsbericht 2015/2016 vom Land NRW

Der Stadtentwicklungsbericht 2015/2016 des Minsteriums für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW legt den Fokus auf die wichtigen Handlungsfelder der Stadtentwicklung und zeigt zudem auf, wo im Land erfolgreiche und bürgergetragene Projekte mit Landesunterstützung umgesetzt wurden und werden. "Der Standort als Gemeinschaftprojekt" ist der Titel des Beitrages über die ISG Bahnhofsviertel Münster e.V. (Seite 64/65), die als Erfolgsbeispiel und Motor der kooperativen Stadtteilentwicklung für das Bahnhofsviertel beschrieben wird.

Die ISG freut sich über die Aufnahme in den aktuellen Stadtentwicklungsbericht des Landes NRW und fühlt sich bestärkt, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.


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